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	Kommentare zu: A Hundred Chances: Aufbruch ins Ungewisse (Interview mit Marit Warncke)	</title>
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	<description>Onlinemagazin für Handarbeit</description>
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		Von: BAMA		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[BAMA]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2020 08:06:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe mich bereits auf die große Reise zusammen mit Flora, ihrer Schwester und ihren Freunden begeben.  Das Buch von Marit Warncke „A hundred Chances - Aufbruch ins Ungewisse“ habe ich angefangen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen, so hat mich die Geschichte gefesselt. 

Aus der Perspektive der Protagonistin Flora erfahren wir, wie es in Europa im Jahr 2086 zugeht. Flora und ihre Schwester sind Waisen und sehen die Chance auf ein besseres Leben auf Utopia I. Dieser Planet soll in Bezug auf die Lebensbedingungen ähnlich der Erde sein. Doch laut den Regeln darf nur ein Familienmitglied die Reise antreten. Die beiden finden einen listigen Plan, zu zweit den Flug anzutreten. Dabei besteht die große Gefahr, dass ihr Geheimnis aufgedeckt wird. Der Flug in Schwerelosigkeit dauert zwei Jahre. Eine lange Zeit für die Menschen an Bord der Rakete und es passiert eine Menge, sogar ein Mord und der Einschlag eines Asteroiden. Auch die Ankunft auf dem Planeten wird für Flora und ihre Schwester anders als sie es sich vorgestellt haben. Und das Leben auf Utopia? Schon auf der Reise hat Aaron Bedenken, dass die Menschen die gleichen Fehler noch einmal machen, dass sie alles zubauen werden ohne Sinn und Verstand ohne den Planeten wertzuschätzen. Sind seine Sorgen berechtigt ? Das erfährt jetzt nur der, der das Buch liest. 

Es macht Spaß, das Buch zu lesen, sich in eine Welt zu begeben, die uns völlig unbekannt ist. Die Autorin hat das supergut umgesetzt. Ich kann das Buch nur empfehlen und hoffe, es wird noch eine Fortsetzung geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich bereits auf die große Reise zusammen mit Flora, ihrer Schwester und ihren Freunden begeben.  Das Buch von Marit Warncke „A hundred Chances &#8211; Aufbruch ins Ungewisse“ habe ich angefangen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen, so hat mich die Geschichte gefesselt. </p>
<p>Aus der Perspektive der Protagonistin Flora erfahren wir, wie es in Europa im Jahr 2086 zugeht. Flora und ihre Schwester sind Waisen und sehen die Chance auf ein besseres Leben auf Utopia I. Dieser Planet soll in Bezug auf die Lebensbedingungen ähnlich der Erde sein. Doch laut den Regeln darf nur ein Familienmitglied die Reise antreten. Die beiden finden einen listigen Plan, zu zweit den Flug anzutreten. Dabei besteht die große Gefahr, dass ihr Geheimnis aufgedeckt wird. Der Flug in Schwerelosigkeit dauert zwei Jahre. Eine lange Zeit für die Menschen an Bord der Rakete und es passiert eine Menge, sogar ein Mord und der Einschlag eines Asteroiden. Auch die Ankunft auf dem Planeten wird für Flora und ihre Schwester anders als sie es sich vorgestellt haben. Und das Leben auf Utopia? Schon auf der Reise hat Aaron Bedenken, dass die Menschen die gleichen Fehler noch einmal machen, dass sie alles zubauen werden ohne Sinn und Verstand ohne den Planeten wertzuschätzen. Sind seine Sorgen berechtigt ? Das erfährt jetzt nur der, der das Buch liest. </p>
<p>Es macht Spaß, das Buch zu lesen, sich in eine Welt zu begeben, die uns völlig unbekannt ist. Die Autorin hat das supergut umgesetzt. Ich kann das Buch nur empfehlen und hoffe, es wird noch eine Fortsetzung geben.</p>
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