[Werbung] Manchmal sind es genau die kleinen Dinge, die ein Projekt besonders machen. Genau so ging es mir, als ich beim Bloggertreffen von addi ein Set der addiShapes Korbböden aus Birkenholz in meiner Goodie-Tüte entdeckte. Zwei runde Böden, schlicht aus Birkenholz – und doch voller Möglichkeiten.
Denn sofort war klar: Daraus entstehen Körbe. Und zwar nicht irgendwelche, sondern stabile, individuelle Lieblingsstücke.

Vom Stash zum ersten Körbchen
Da ich noch Makrameegarn im Vorrat hatte, konnte ich direkt loslegen. Also: eine große Häkelnadel geschnappt und einfach ausprobiert. Auf der Website von addi gibt es eine Anleitung, die ich als Anhaltspunkt genutzt habe. Perfekt für den Einstieg. Doch wie so oft entwickelt sich das eigentliche Projekt beim Machen.
Zunächst habe ich ein Körbchen mit der kleinen addiShapes-Platte im Set gehäkelt. Sie hat einen Durchmesser von 12 cm. Nach der Grundrunde aus Kettmaschen arbeitete ich feste Maschen ins hintere Maschenglied, sog. BLO – back loop only. Diese Technik verleiht einem Korb sofort mehr Charakter als normale feste Maschen, denn das vordere Maschenglied ja bleibt unberührt und bildet eine sichtbare horizontale Linie. Zum Abschluss bilden Kettmaschen eine saubere Kante.

Wenn der Flow einsetzt: das nächste Projekt
Und dann passiert das, was wir alle kennen: Man ist im Flow. Also habe ich direkt den größeren Boden genutzt mit dem Plan, ein Brotkörbchen zu häkeln.

Da ein Körbchen für diesen Zweck nicht besonders hoch sein muss, habe ich bewusst weniger Runden in der bewährten Technik gehäkelt. So bleibt die Form schön kompakt und wirkt gleichzeitig stimmig.
Allerdings bringt der größere Durchmesser von etwa 25 cm eine neue Herausforderung mit sich. Denn je größer das Körbchen, desto wichtiger wird ein stabiler Rand. Genau hier habe ich angesetzt: Statt den Abschluss nur mit einer Runde Kettmaschen zu arbeiten, habe ich eine zweite Runde ergänzt.

Das Ergebnis? Eine deutlich festere Kante, die dem Körbchen nicht nur mehr Stabilität verleiht, sondern auch optisch einen sauberen, hochwertigen Abschluss schafft.

Warum ein fertiger Korbboden den Unterschied macht
Natürlich stellt sich die Frage: Braucht man das überhaupt? Schließlich kann man einen Boden auch selbst häkeln.
Ja, kann man, wie ich es in diesem Beitrag zeige. Aber – und das ist der entscheidende Punkt – die Stabilität ist eine ganz andere. Die addiShapes Korbböden aus Birkenholz geben dem Korb von Anfang an eine feste Form. Gerade im Alltag macht sich das bemerkbar – zum Beispiel, wenn ein gefüllter Brotkorb am Tisch weitergereicht wird. Hier bleibt alles schön in Form und wirkt insgesamt auch deutlich wertiger.
AddiShapes in verschiedenen Formen, wie rund, oval oder sogar dreieckig eröffnen viele kreative Möglichkeiten – von klassischen Aufbewahrungskörben, Tabletts sogar bis hin zu modernen Taschen.
Mein Fazit: Körbe mit addiShades sind schnell gemacht und vielseitig einsetzbar
Körbchen kann man wirklich nie genug haben. Ob für Wolle, Badutensilien oder als Brotkorb – sie sind praktisch und dekorativ zugleich.
Mit dickem Garn lassen sich solche Projekte außerdem erstaunlich schnell umsetzen. Ein Nachmittag reicht oft schon aus. Allerdings sollte man nicht unterschätzen, dass das Häkeln mit festen, stabilen Garnen auch etwas Kraft in den Händen erfordert.
Und trotzdem: Genau diese Mischung aus Kreativität, Funktionalität und einem schnellen Ergebnis macht den Reiz aus.
- Material: Birken-Sperrholz
- Inhalt je Set: 2 runde Holz-Böden, Ø 12 und 25 cm,
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Verarbeitet habe ich Makramee-Garn von Home Creation, ein Schlauchgarn aus Baumwolle, das sich durch seine feste Struktur ideal für stabile Körbchen eignet.
Zum Einsatz kamen zwei Varianten: ein rostrotes Knäuel mit einer Lauflänge von 60 Metern auf 150 Gramm sowie ein eierschalenfarbenes Garn mit 200 Gramm und 81 Metern Lauflänge. Beide Qualitäten bringen genau die richtige Mischung aus Standfestigkeit und Flexibilität mit – perfekt, um den Körbchen ihre Form zu geben und gleichzeitig angenehm verarbeiten zu können.



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